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<pre>Sollten die Blagult am Freitag auch in der Türkei ihren ersten Sieg in der Gruppe 2 verfehlen, hätten sich damit alle Rechenspiele vorzeitig erledigt.  <p> Mbappe, der in Bondy nahe Paris aufgewachsen und in der Jugend zur AS nach Monaco gewechselt ist, gelang im Vorjahr der große internationale Durchbruch — in der Liga traf er 15 Mal, in der Champions League sechs Mal.  <p>  Wirklich weiter hilft der den Azzurre allerdings nicht, denn das Auftaktduell mit Russland endete trotzdem mit einer bitteren 1:2-Pleite. Bitter vor allem deshalb, weil die Gruppen-Außenseiterinnen nun vor den schwierigen Duellen mit den Top-Nationen Deutschland und Schweden mit dem Rücken zur Wand stehen. <p> Beim nur dem Ergebnis nach knappen 3:2 in West Bromwich hatten die Schützlinge von Pep Guardiola zuletzt bereits ihren neunten Sieg in der Meisterschaft verbucht — mit den vermeldeten 28 Zählern wird Manchester längst in rekordverdächtigen Sphären gesichtet. <p>  Während die pure Willensstärke die Zumutungen der englischen Wochen jedoch durchaus einmal für 90 Minuten vergessen lassen kann, muss vor allem die im Vergleich am Boden liegende Moral der Gastgeber für einen erfolgreichen Auftritt der Gunners sprechen.  </pre>


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<pre>Während mit Leicester City der frühzeitig entthronte englische Meister am Sonntagnachmittag weitgehend unbeachtet die „Saints“ empfängt, dürfte sich das öffentliche Interesse hauptsächlich auf den zeitgleich kickenden neuen Champion konzentrieren.  <p> Dagegen hat sich beim Vorjahres-Sechsten, bei Girondins Bordeaux, recht wenig getan, ebenso bei Rekordmeister St. Etienne. Beide und auch Nantes (letzte Saison Siebter) sowie Toulouse (letzte Saison nur Rang 13) haben dennoch den Anspruch Europa League.  <p>  Trotzdem hätte sich die Elf von Mauricio Pochettino fast bis auf die Knochen blamiert. In der vierten Hauptrunde gab es lediglich einen sehr knappen 4:3-Sieg gegen die Wycombe Wanderers aus der Liga. Abgesehen von diesem Last-Minute-Erfolg hatten die Spurs aber keine großen Probleme, um ins Habfinale vorzustoßen. <p> Die erste Augustwoche wurde ausschließlich von mal mehr (6:1 gegen Hessen Kassel), mal weniger (1:0 gegen Chemnitz) glanzvollen Siegen gegen unterklassige Herausforderer bestimmt; entsprechend fehlt es bis dato an Gradmessern, ob das Trainingslager am Tegernsee gefruchtet hat. <p>  Aus spanischer Sicht jedoch noch lange kein Grund zur Panik. Auch, weil der langjährige Dominator im Weltfußball (Weltmeister 2010, Europameister 2008, 2012) seit besagtem EURO-Aus in Frankreich auf einer Welle des Erfolgs schwimmt:  </pre> 


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<pre> Bei der Transfer-Offensive im Sommer wurde die Stärkung der Abwehr offensichtlich nicht mit der benötigten Konsequenz betrieben; zumal sich der defensive Königstransfer John Stones — wie zuletzt auch bei den Toffees — zu allem Überfluss als ein ständiger Unsicherheitsfaktor erweist.  <p> Vielleicht ist die Fiorentina (im Bild Luca Ranieri) gegen Napoli ja zumindest für das eine oder andere Ehrentor gut … (Â© NicolÃ² Campo / Alamy Stock Photo)  <p>  Am Sonntagnachmittag (16:00 Uhr) kämpfen der FC Arsenal und Manchester City im Londoner Wembley-Stadion um den Einzug ins Finale des FA-Cups. Die beiden Gegner können sich bereits an die Spielstätte gewöhnen, denn auch das Endspiel findet im englischen Nationalstadion statt. <p>  Kein Wunder also, dass die Buchmacher den FC Arsenal als den Favoriten auf den Rasen schicken. Das tut der enormen Euphorie in Liverpool jedoch keinen Abbruch. Ebenso wenig wie die zuletzt misslungene Generalprobe beim FSV Mainz. <p>  Im Gegenteil: Die deutschen Turnierlehrlinge drehten nach dem Führungstreffer durch Arsenal-Star Alexis Sanchez (6.), der nach einem Fehlpass seines Londoner Teamkollegen Skhodran Mustafi eiskalt zur Stelle war, erst so richtig auf und drückten der Partie ab Mitte der ersten Hälfte zunehmend ihren Stempel auf.  </pre>


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<pre> Nach einer katastrophalen Hinrunde pirscht sich das in der Ligue 1 zuletzt fünfmal in Serie ungeschlagene Team von JosÃ© Miguel GonzÃ¡lez langsam aber sicher an die Europa League-Ränge heran.  <p> Quoten Stand: 25.01.2019, 12:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> In der Premier League hinkt der FC Liverpool derzeit zwar noch immer einigermaßen deutlich den eigenen Ansprüchen hinterher — nichtsdestotrotz wird den Reds nach dem Jahreswechsel nun gleich zuallererst das Wort erteilt. <p>  Ein Blick auf Inzaghis Trainerbilanz gegen Juve zeigt dennoch, dass der Verein aus dem Piemont ein äußerst starker Gegner ist. Von den bisherigen sieben Begegnungen verlor Lazio fünf — allesamt zu null.  <p> Austria Wien führt zur Pause I Quote 2.42 bis 03.08., 17:00 Uhr  </pre>


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<pre> Unter Solari fuhr Real zuletzt starke elf Erfolge in 13 absolvierten Pflichtspielen ein.  <p> Den Fans im Stade de France dürfte etwas geboten werden, auch wenn nach Meinung der Wettanbieter die Rollen extrem klar verteilt sind.  <p>  Der Auftritt des — laut Wettanbieter — ersten Titelanwärters war von einer erstaunlichen Nervosität und Fahrigkeit geprägt. Der Elf von Stefan Kuntz gelang es somit nicht, das Selbstbewusstsein der tadellos bewältigenden Qualifikation auch in die EM-Endrunde mitzunehmen. <p>  Obwohl sich der Rückstand auf den FC Chelsea infolge der kassierten Niederlage verdoppelt hat, steht dem Team auch in den kommenden Wochen die Tür nach oben offen — dies freilich vorausgesetzt, dass es am Sonntag nicht den nächsten Schlag in die Magengrube setzt.  <p> Als Verstärkungen wurden Aleksandar Kolarov und Cengiz Ünder geholt, der Klub will Juve den Titel streitig machen. Allerdings haben mit Mohamed Salah, Antonio Rüdiger oder Leandro Paredes hochkarätige Akteure den Klub verlassen. Die Transferkasse ist dadurch noch prall gefüllt, vielleicht wird die Roma noch den einen oder anderen Transfer tätigen.  </pre>


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